• Hier werden alle Ergebnisse zu Forschungen, sowie Grundwissen über Pflanzen, Tiere etc. erklärt und verewigt.

    z.B. über Kyber Krystalle, Machtwesen oder über die Macht selbst.



    Kosmische Macht

    Als Kosmische Macht, von einigen auch Aperion genannt, wird der Teil der Macht bezeichnet, der allen Dingen Form gibt und sie zusammenhält.

    Die Kosmische Macht umfasst alle Sterne und Galaxien, ist verantwortlich für Gravitation, Elektromagnetismus, Zeit und Raum und ist das Gegenstück zur Lebendigen Macht, verleiht ihr Kraft und erneuert diese.

    Wenn ein Machtnutzer mithilfe der Macht einen Blick in die Zukunft werfen möchte, geschieht dies durch die Kosmische Macht. Die Midi-Chlorianer, Bestandteile der Zellen eines jeden Lebewesens und in erhöhter Anzahl in denen eines machtsensitiven Wesens oder auch Macht Nutzers vorhanden, waren dazu in der Lage, die Kosmische Macht anzuzapfen und zu kanalisieren. Um jedoch direkt mit ihr zu kommunizieren, muss ein erfahrener Machtnutzer, wobei dies fast nur die Jedi getan haben, zeitweise seinen Körper verlassen. Wenn er dies getan hat, kann er sogar Ereignisse betrachten, die in der Vergangenheit liegen oder einen vagen Blick in die Zukunft werfen. Der Jedi-Orden hatte einige Mitglieder, die sich darauf spezialisiert haben und so mit der Macht kommunizierten, um damit Vorhersagen und Prophezeiungen zu machen. Dieser Weg trägt den Namen des ‘Jedi-Sehers’.


    Lebendige Macht

    Als Lebendige Macht wird der Teil der Macht bezeichnet, der einem Machtnutzer die Fähigkeit gibt, seine Umgebung zu spüren und verschiedene Fähigkeiten anzuwenden.

    Die Lebendige Macht ist die Energie, die in jedem lebenden Wesen vorhanden ist und sollte ein Lebewesen (oder besser gesagt dessen Körper streben) wieder in die Kosmische Macht übergehen. Dieser Vorgang ist von einer Person, die der Macht gegenüber sensitiv ist, spürbar. Wenn viele Lebewesen in einem kurzen Moment sterben, so ist das Gefühl, welches dadurch in der Macht ist, um einiges stärker spürbar, so zum Beispiel bei der Schlacht um Alderaan in den alten Zeiten des Ordens. Die Lebendige Macht ist ebenfalls in der Lage, bei ihrem Anwender physische und psychische Kräfte zu stärken, zum Beispiel, indem man statische und nicht statische (Feste und sich bewegende) Objekte mit der Macht bewegen kann, man in der Lage ist, einen Geschwindigkeitsschub zu nutzen, um schneller zu rennen, eine große Höhe mit einem Sprung zu überwinden, auf Dinge schneller zu reagieren und die Gefühle anderer Lebewesen zu ergründen, erfassen und zu beschreiben.

    Mit der Lebendigen Macht, oder besser gesagt deren Nutzung oder Leitung, kann ein Machtnutzer verschiedenste Fähigkeiten nutzen, die nicht-machtsensitive Wesen meist nicht einmal begreifen können. So zum Beispiel kann ein Machtnutzer spüren, wo sich ein Lebewesen oder ein Objekt in der Galaxis befindet, ein Objekt oder eine Person von sich stoßen oder an sich heranziehen, durch die Macht einen Geschwindigkeitsschub oder einen großen Sprung absolvieren, Blitze aus seinen Fingern ‘schießen’, eine Person oder ein Objekt greifen und auch würgen oder gar seine Fäuste erhitzen zu lassen, um damit bei seinen Feinden schwere Verbrennungen hervorzurufen, wenn er diese mit den Fäusten attackiert.



    Der Drillerbaum

    Drillerbäume sind eine Baumart Tatooines die dort von Momaw Nadon gepflanzt wurden und sich dort zu einem Wald heranwuchsen. Sie sind bekannt für ihr ausgedehntes Wurzelsystem.


    Dweezil

    Dweezel sind essbare klebrige Pflanzen, die auf Tatooine sehr begehrt sind. Der Händler Anabar verkaufte diese Pflanze.


    H`´Kak-Bohnen

    KKak-Bohnen sind Bohnen die aus Tatooine stammen und für den H`Kak-Bohnentee verwendet werden.


    Messermoos

    Messermoos wächst auf Tatooine, es vegetiert dort trotz der Trockenheit und der ganzen Hitze, da es über einen sehr komplizierten Weg an Wasser gelangt. Messermoos frisst sich durch die Schattenseite eines Felsens und benutzt sein korrodierendes Wurzelwerk, um Kristalle zu spalten und um die Wassermoleküle, welche in bestimmten Mineralien eingeschlossen sind, chemisch zu extrahieren.

    Dennoch wird das Moos von Sandflöhen und Klippenbohrwürmer als Hauptnahrungsmittel genutzt.


    Poontengrass

    Ist eine Pflanzenart die auf Tatooine wächst. Durch dieses getrocknete Grass wird als Füllmaterial für Kissen und Matratzen verwendet.


    Tangarwurzeln

    Diese Wurzeln, sind essbare Wurzeln, die eine orange-grüne Färbung haben. Diese Wurzeln werden auf Tatooine für die Zubereitung der Speisen verwendet.


    Der Tatooine Wortwood Tree

    Dieser Baum ist eine heilige Baumart auf Tatooine, welcher in der Sandwüste des Planeten Tatooine zu finden ist und dessen Holz den nativen Tusken-Räubern zur Herstellung ihrer traditionellen Gaderffli-Waffen dient.


    Tezirett-Samen

    Tezirett-Samen sind essbare Samen Tatooine, wovon sich viele Bewohner und Tiere ernähren. Trichterblume: Trichterblumen sind eine blütenlose Blumensorte des Wüstenplanets Tatooine. Der Farmer Owen Lars brachte von der Naween-Oase eine solche Blume mit nach Hause zu seiner Feuchtfarm.

    Biographische Daten

    • Name: Wookiee
    • Heimatwelt: Kashyyyk
    • Lebensraum: Bäum
    • Lebenserwartung: +400 Jahre
    • Merkmale: Groß, Dichtes Fell, Ausfahrbare Krallen
    • Weibliche Wookiees haben sechs Brüste
    • Durchschnittliche Größe: 2,10 m
    • Klasse: Humanoid
    • Intelligenz: Interliegend
    • Ernährungstyp: Omnivore
    • Sprachen: Kyhhhsik, Shyriiwook, Xaczik


    Sonstige Informationen

    Die Wookiees sind eine große humanoide Spezies und sehr stark mit der Natur verbunden. Sie sind Allesfresser und leben in einer Stadt in den Bäumen Kashyyyk`s.

    Ihr durchschnittliches Gewicht liegt bei dem Mann bei 125 kg. und bei der Frau

    100 kg. Die Wookiees waren sehr intelligent was ihnen ermöglichte mit vertrauter Hochtechnologie zu arbeiten.

    Wenn jemand einem Wookiee das Leben rettet, dann schwört der Wookiee seinem Retter häufig eine Lebensschuld und verpflichtet sich, ihn zu beschützen, auch um den Preis des eigenen Todes.

    Die Lebensschuld endet erst wenn derjenige bei dem die Lebensschuld geschworen wurde tot ist.



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    Das Ei

    Das Ei ist größer als die anderen,

    und somit auch schwerer und Massiver

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    Seine Mutationen

    Wird Durchschnittlich 5 Meter Großer als ein normaler Rancor,

    Wird umso schneller wen er Aggressiv wird

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    Die Lebenserwartung durch Mutation

    Die Lebenserwartung liegt bei 24 Jahren

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    Erstehung der Mutationen

    Elternteil war schwer Krank

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    Merkmale

    • Extrem Giftig.
    • Gift ätzt die inneren Körperteile auf.
    • Haut besteht aus giftigen Härchen, welche das Gift in die Blutbahnen Transportieren.

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    Informationen


    Der Weiße-Wald Pilz ist eine Giftige Pilzart welche auf Yavin neben den Wasser Lebt. Die Wurzeln des Weißen-Wald Pilzes benötigen eine Menge an Wasser, deswegen lebt die Pilz-Art an feuchten Gebieten wie z.B an Wasser Ufern oder an bewässerten Stellen auf Yavin.

    Die Pilz-Art ist sehr gefährlich da diese in den Wäldern sehr schwer zu erkennen sind. Anders wie bei anderen Pilz-Arten ist es so dass der Weiße-Wald Pilz weiße oder braune Härchen hat, welche giftig für den Körper sind und zum Tode würden kann, deshalb ist die Pilz-Art gefährlicher als andere giftigen Pilze da durch Härchen das Gift direkt in die Blutbahn geraten kann. Wenn man den Weißen-Wald Pilz durch trennt findet man eine Flüssigkeit, diese Flüssigkeit besteht aus Wasser (50%), Myzel (25%) und aus Mineralstoffen(25%). Die Pilz-Art braucht sehr wenig Licht um zu wachsen deswegen wachsen diese oft auch unter Bäumen. Man kann sich gegen diese Giftige Pilz-Art schützen in den man ein Schutzanzug trägt. Sollte man denn Pilz zu sich nehmen wird einem am Anfang schwindelig, gegen 15 min beginnen langsam die Gehirnzellen zu versagen, nach weiteren 10 Minuten verätz der Körper von innen komplett und es kommt anschließend zum Tot.

    Von Aaranor

  • Der Massassi-Baum

    Der Massassi-Baum ist eine auf dem vierten Mond des Gasriesen Yavin heimische Baumart. Massasibäume haben eine lilafarbene Rinde und können bis zu 200 Meter hoch werden. Unter anderen Tierarten leben in seinem Geäst und den ausladenden Wipfeln Angler genannte Krustentiere, Chucklucks sowie Pflanzen wie die Nebelorchidee.

    Von Caius Monroe


  • Gesteins Proben Analyse

    Ich bin nach tatooine gereist und habe Gesteinesproben genommen diese gaben dunkle Energie ab weshalb ich sie durch mehrere scans durchlaufen lassen haben. Und ich habe indeckt das die Gesteinesproben mit einem alten sith Artefakt in Berührung kamen.


    Von Caius Monroe genauere Infos folgen noch

  • Die Rakghul-Seuche oder Rakghul-Virus war eine vom alten Sith-Lord Karness Muur entwickelte Krankheit. Diese virusähnliche Seuche kann durch einen Biss oder Kratzer von der Kralle übertragen werden. Die Inkubationszeit beträgt ungefähr sechs bis achtundvierzig Stunden bevor sich das Opfer in einen Rakghul verwandelt, der dazu in der Lage ist das Virus weiter zu verbreiten. Sobald man von einem Rakghul gebissen worden ist verdreht sich der Körper und die Pigmente der Haut verblassen zu einem Leichen ähnlichen Zustand. Weiterhin beginnt man aus den Augen, dem Mund und der Haut zu bluten. Kurz danach unterzieht sich der Körper der eigentlichen Mutation.

    Mit dieser Information endet der Eintrag

    verfasst von Botschafter Sam White 


  • Die Schwarze Blume Asmodeus

    Auf meiner Suche nach pflanzen auf Yavin Traf ich auf eine Merkwürdige Pflanze Diese Pflanze war Schwarz wie die Nacht weswegen ich sie mir erst nach langer suche auffiel diese Pflanze wächst nur an orten wo kein licht wägst und ernährt sich von überwiegend organischen Material. Die Wurzeln dieser Pflanze sind extrem giftig und sollten mit aller Vorsicht Berührt werden dazu strömt eine dunkle Aura von diesen Pflanze die der dunklen macht der Sith am ähnlichstem ist wodurch ich der Annahme bin das diese Pflanze von den Hexern als Versuchs Objekte diente. Aber der Begriff Pflanze passt eher weniger zu ihnen denn sie benehmen sich eher wie ein Parasit dank zahlreicher Tests konnte ich herausfinden das wenn man die Blätter direkt berührt an der berührten stelle eine Art Wurzel oder auch Tumor wächst, diese Wurzel (Tumor) Breitet sich von Dießen punkt bis in die beine, in die Arme und in das Gehirn aus wo sie dann anfängt sich von dem menschlichem Gewebe zu ernähren was erstmals unbemerkt bleibt bis eine Blume aus der Berührtem stelle spritz ab dem Moment sollte man versuchen die Wurzel heraus operieren zu lassen .Dazu hat sich gezeigt das manche Teile dieser Pflanze Stark Betäubend bei Berührung sind.

    Mit Diesen Informationen endet Dieser Eintrag

    verfasst von Gelehrter Vlorg

  • Interpretation von Moralkodex


    Es gibt keine Gefühle, nur Frieden

    Es gibt keine Unwissenheit, nur Wissen

    Es gibt keine Leidenschaft, nur Gelassenheit

    Es gibt kein Chaos, nur Harmonie

    Es gibt keinen Tod, nur die Macht


    „Es gibt keine Gefühle…“

    Mit diesen Satz wird gemeint, dass man nicht mit einem Herz voller Hass agieren und vor allem nicht von Wut oder Zorn beeinflusst irgendwelche Entscheidungen treffen sollte -> Gefühle, die aus purem Egoismus, gekränkter Eitelkeit oder Ignoranz entstehen, dürfen uns nicht leiten, dass führt meistens zu größerem Schaden als zuvor.


    „…nur Frieden“

    Nur wenn der Geist und das Herz in Frieden sind, sind wir in der Lage, unser wahres ich zu erkennen und dadurch anderen Lebewesen zur Seite stehen zu können.


    „Es gibt keine Gefühle, nur Frieden“ Quintessenz des Satzes ist:

    Wenn Du in der Lage bist, Seele und Herz in Einklang zu halten und innere Zufriedenheit erlangst, wirst Du anderen und Dir selbst gute Dienste leisten!



    „Es gibt keine Unwissenheit…“

    Mit Unwissenheit ist nicht gemeint, ob man gerade zufällig nicht weiß, dass die Hauptstadt von Bhutan „Thimphu“ heißt, sondern dass die meisten Lebewesen es bewusst oder unbewusst vermeiden, sich tiefergehend mit sich selbst, dem Geschehen um sich herum oder mit der Welt, in der sie leben, zu befassen Man lebt – abgesehen von täglichen Aufgaben – in den Tag hinein und ist zufrieden, solange einen die anderen in Ruhe lassen.


    „…nur Wissen“

    Wissen sehen wir als Befreiung, denn es öffnet uns Türen in verschiedenste Ebenen, sei es Philosophisch, psychologisch oder einfach geschichtlich. Man kann die eigene Weisheit wahrlich schulen, indem man niemals gleichgültig wird und sich für, seine Umgebung und das Schicksal andere interessiert.


    „Es gibt keine Unwissenheit, nur Wissen“ Quintessenz des Satzes ist:

    Gleichgültigkeit und mangelnde Wissensbedürftigkeit führen zu Gefangenschaft in der eigenen Existenz, denn (er)leben geht nur wissend, neugierig und interessiert!


    „Es gibt keine Leidenschaft…“

    Natürlich gibt es Leidenschaft, denn ohne sie haben wir keine Chance, ein Ziel zu erreichen. Hiermit ist nicht das positive Streben nach Glück und Erfüllung gemeint, sondern stures Verharren auf einen Standpunkt oder eine Sache, ohne Rücksicht auf Verluste. (es ist in diesem Fall zielführend, das Wort „Leidenschaft“ durch „Besessenheit“ zu ersetzen, denn wir wollen nicht Komma dass der Ausdruck Leidenschaft einen schalen Beigeschmack erhält. Es ist durchaus im Bereich des Möglichen, ein Ziel leidenschaftlich zu erreichen, gleichzeitig aber wir lassen uns nicht davon besessen zu sein)


    „…nur Gelassenheit“

    Nichts ist weißer, als gelassen an die Dinge heranzugehen, mit denen man täglich konfrontiert wird. (selbst wenn uns etwas noch so verärgert oder aufwühlt, eine Lösung in Ruhe durch Nachdenken zu erreichen ist sehr viel effektiver als ein Wutausbruch.)


    „Es gibt keine Leidenschaft, nur Gelassenheit“ Quintessenz des Satz ist:

    Ziele erreicht und Konflikte löst man durch gelassenes, zielstrebiges Handeln!



    „Es gibt kein Chaos…“

    Bei diesem Chaos geht es um den Gefühlschaos tief drinnen, etwas, das jeder von uns kennt. Sei es, weil wir uns sehr über etwas oder jemanden geärgert haben, sei es, weil wir jemanden verloren, haben den wir lieben. Es ist das Gefühl, dass uns am meisten durcheinander uns ins Schwanken bringt. Deshalb steht das hier auch an vorletzter Stelle, kurz vor dem essenziellen Satz des Kodex. Chaos heißt per Definition nicht nur Unordnung, es heißt auch Verwirrungen. Meistens ist sie es, die unnötig oder schlimmen Taten vorausgeht, besonders, wenn es sich hierbei um eine emotionale Verwirrung, losgelöst von jeder Vernunft, handelt. Deshalb ist es wichtig, dass wir lernen, unseren Geist „in Ordnung“ zu bringen, ihn als auch in den schwierigsten Situationen und trotz der größten emotionalen Herausforderungen zu beruhigen.


    „…nur Harmonie“

    Die Ordnung, die im Kodex erwähnt wird, ist es, die man auch als den „Inneren Frieden“ bezeichnet, der von allen Wesen angestrebt wird, ob nun bewusst oder unbewusst.


    „Es gibt kein Chaos, nur Harmonie“ Quintessenz des Satzes ist:

    Innere Unruhe ist die größte Gefahr, die der Frieden untereinander kennt!



    „Es gibt keinen Tod…“

    Der Tod ist niemals das Ende, er ist ein Wegpfeiler in einem ewigen Kreislauf, dessen Teil wir sind. Unserem Empfinde nach ist das sein ewig. Das kann man sich bewusst machen, wenn man sich nicht nur fragt, wohin man nach seinem Tod geht. (stellt man sich die Frage, wo man sich vor seiner Geburt gewesen ist, öffnet dies völlig neue Perspektiven und gibt einen das Gefühl der Ewigkeit, welches unserer gesamten Existenz innewohnt. Damit es selbstverständlich nicht der jetzige Seins Zustand das einzelnen gemeint Komma aber ein Teil von uns wird stets sein.)


    „...nur die Macht“

    Was ist denn die Macht? Nach unserem Verständnis ist sie das, was uns durchdringt, umgibt, erfüllt, ja, wir sind Teil dieser Macht, zu jeder Sekunde unseres Daseins. Ich sage bewusst Dasein und nicht Leben, denn wir sind auch dann noch Teil von ihr, wenn wir gerade nicht auf dieser oder einer anderen Welt verweilen. Die Macht endet nicht in unserer Galaxie, sie geht so unendlich weit, dass unser Verstand es wohl nie wird erfassen können.


    „Es gibt keinen Tod, nur die Macht“ Quintessenz des Satzes ist:

    Da wir Teil des großen Ganzen sind, „sind“ wir, solange die Macht „ist“!


    VON [RM]RITTER MONROE












  • Der Lava Floh

    Lavaflöhe sind Gliederfüßer, die in den nördlichen Regionen des Planeten Mustafar zwischen Lava und Asche vorkommen. Die Einheimischen von Mustafar haben ihnen einen unaussprechlichen Namen gegeben, daher werden sie einfach als "Lavaflöhe" bezeichnet.


    Aussehen und Körperbau

    In Bezug auf ihr Aussehen und ihren Körperbau sind Lavaflöhe beeindruckende Lebewesen. Sie sind gigantische, mit einem stoßfesten Exoskelett ausgestattete Gliederfüßer mit sechs Beinen. Aufgrund der extremen Umgebung, in der sie leben, verfügen sie über Augen, die von schützenden Membranen umgeben sind und nur zwischen hell und dunkel unterscheiden können. Diese Augen schließen sich reflexartig, um sie vor den Gefahren ihrer Umgebung zu schützen.

    Obwohl sie auf den ersten Blick sperrig erscheinen, sind Lavaflöhe erstaunlich wendig. Sie sind in der Lage, sich auf der verkrusteten und abgekühlten Oberfläche der langsam fließenden Lava zu bewegen. Dank ihrer bemerkenswerten Sprunggelenke können sie mit einem einzigen Sprung beeindruckende Entfernungen von bis zu 30 Metern über einen aktiven Lavastrom hinweg überqueren.


    Wachstum

    Der Wachstumszyklus der Lavaflöhe ist faszinierend. Sie beginnen ihr Leben als wurmartige, bohrerförmige Larven, die etwa einen halben Meter lang sind und ein kristallines Exoskelett besitzen. In ihren ersten Lebensstadien verwenden sie Enzyme in ihrem Verdauungstrakt, um Nährstoffe aus dem mineralreichen Staub zu extrahieren, der in den versteckten Höhlen von Mustafar zu finden ist. Während dieses Stadiums drehen sie sich in Kreisen. Innerhalb des ersten Jahres ihres Lebens wachsen die Larven auf fast einen Meter Länge heran und verpuppen sich für etwa einen Monat. Aus diesen Puppen schlüpfen sie schließlich mit sechs Beinen.Die jungen Lavaflöhe sind in der Lage, weiches Gestein aus der abkühlenden Lava zu konsumieren, indem sie es durch einen gepanzerten Essensschlauch aufnehmen. Im Laufe ihres Lebens häuten sich ausgewachsene Lavaflöhe, indem sie ihre schützende äußere Schicht abwerfen. Dieser erstaunliche Wachstumsprozess ermöglicht es ihnen, sich an die lebensfeindlichen Bedingungen ihres vulkanischen Lebensraums anzupassen.

    Lavaflöhe finden auf Mustafar verschiedene Verwendungen:

    1. Reittiere: Die Einheimischen von Mustafar nutzen Lavaflöhe oft als Reittiere. Hierfür werden sie mit feuerfesten Satteln ausgestattet. Ein bemerkenswertes mustafarianisches Ritus der Mannbarkeit verlangt von jungen Menschen, auf einem Lavafluss zu reiten und dabei einen Lavafall zu überqueren, ohne Schutzkleidung zu tragen. Dieses Ritual stellt eine wichtige kulturelle Tradition auf Mustafar dar.
    2. Rüstungsmaterial: Früher verwendeten Mustafarianer die widerstandsfähige Außenhaut der Lavaflöhe als Rüstung, um ihre Höhlen zu verlassen und die gefährliche Planetenoberfläche zu erkunden. Diese Rüstungen boten Schutz vor den extremen Bedingungen von Mustafar.
    3. Kriminele Nutzung: Es gibt beunruhigende Berichte darüber, dass Kriminelle und Verbrecherbosse die säuregefüllten Larven der Lavaflöhe in skrupellosen Bereichen der Galaxis als Werkzeuge der Folter und zur Beseitigung von Beweisen verwendet haben. Dies zeigt, dass die einzigartigen Eigenschaften der Lavaflöhe auch für düstere Zwecke missbraucht wurden.

    Von Aaranor

  • Große Jedi-Bibliothek

    Die Große Jedi-Bibliothek, auch als Bibliothek von Ossus bekannt, war eine eindrucksvolle Einrichtung auf dem Planeten Ossus, berühmt für ihre umfangreiche Sammlung alter Jedi-Schriften. Sie wurde von den Jedi im Rahmen der Jedi-Akademie auf Ossus gegründet und galt als der Ort, an dem sämtliches Wissen des Jedi-Ordens aufbewahrt wurde.

    Normalerweise suchten die Besucher der Bibliothek die Hilfe des Bibliothekars. Dieser Bibliothekar stellte dem Besucher einen Führer zur Verfügung, der ihn zu dem von ihm gesuchten Werk leitete. Die Führer spielten auch eine wichtige Rolle dabei, sicherzustellen, dass die Besucher keine Artefakte der dunklen Seite studierten, und bewahrten somit die Reinheit des Wissens in der Bibliothek.


    Gründung

    Die Große Jedi-Bibliothek wurde etwa 5000 VSY (vor der Schlacht von Yavin) kurz nach dem Großen Hyperraumkrieg von Odan-Urr, einem der herausragendsten Jedi-Meister seiner Zeit, ins Leben gerufen. Schon bald nach Abschluss der Bauarbeiten füllten Schriftrollen, Bücher und Holocrone die weitläufigen Hallen der Bibliothek. Tausende von Menschen reisten nach Ossus, um das umfassende Wissen der Jedi zu studieren, und allen wurde Einlass gewährt. Zusätzlich wurden Führer zur Verfügung gestellt, um sicherzustellen, dass die Besucher genau das fanden, wonach sie suchten. Dies trug dazu bei, dass die Bibliothek zu einem Zentrum für das Studium der Jedi-Lehren und der Galaxiegeschichte wurde.


    Zentrum des Wissens und Untergang

    Ossus diente tausend Jahre lang als das Zentrum des Jedi-Ordens, und in dieser Zeit erlebte die Bibliothek unter der Leitung von Odan-Urr eine Blütezeit. Doch das immens wertvolle Wissen, das die Bibliothek beherbergte und als Symbol der Jedi diente, zog auch weniger wohlgesinnte Individuen an. Zu Beginn des Großen Sith-Kriegs suchte der gefallene Jedi Exar Kun Ossus auf, mit dem Ziel, das Holocron des Dunklen Lords Naga Sadow aus der Bibliothek zu stehlen und damit seine eigene Macht zu steigern. In einem entschlossenen Akt drang Kun in die Bibliothek ein und tötete den alten Jedi-Meister Odan-Urr. Anschließend bemächtigte er sich eines Holocrons und versuchte, Ossus zu verlassen. Allerdings wurde er von einigen Jedi-Schülern aufgehalten, die ihn aufhalten wollten. Doch Kun gelang es, diese Schüler auf seine Seite zu ziehen und verließ Ossus unbehelligt.

    Trotz seiner neuen Anhänger und des Holocrons strebte der Sith nach mehr Macht. Er setzte eine alte Sith-Waffe ein, um eine Supernova auszulösen, die Ossus vollständig zu zerstören drohte. Die Jedi starteten eilig eine Evakuierung, bei der auch die Schätze der Bibliothek in Sicherheit gebracht werden mussten. Aufgrund der unmittelbaren Bedrohung befanden sich nur wenige Jedi auf der Bibliothekswelt. Exar Kun nutzte diesen Moment, auf den er gewartet hatte, und stürmte mit seinen Anhängern die nur spärlich verteidigte Bibliothek, plünderte sie und raubte sie nach Belieben aus. Nachdem er bekommen hatte, was er wollte, überließ er Ossus der totalen Zerstörung, und von der einst so prächtigen Bibliothek blieben nur noch Ruinen übrig. Dies markierte das tragische Ende einer Ära des Wissens und der Weisheit.



    Ossus

    Ossus ist die dritte Welt im Adegan-System, die sich zwischen dem Tion- und dem Cron-Cluster im Auril-Sektor befindet. Der Planet verfügt über zwei Monde, Mim und Nerit. Unter den Himmelskörpern des Systems ist Ossus die einzige, die lebensfreundliche Bedingungen aufweist. Neben Ossus gibt es im System noch den äußersten Planeten, die Eiswelt Missarassa, gefolgt von dem Gasriesen Colsassa. Darauf folgt Ossus selbst und die beiden öden Asteroiden Tarassi und Kassa.

    Vor seiner Zerstörung war Ossus eine bergige und felsige Welt, wobei etwa zwei Drittel der Oberfläche von Wasser bedeckt waren. Die Flora und Fauna waren vielfältig und reichhaltig. Doch nach der Zerstörung verwandelte sich der Planet in eine lebensfeindliche Welt, geplagt von elektrischen Stürmen in der Atmosphäre. Die Schockwelle, die vom Cron-Cluster ausging, vernichtete große Teile der architektonischen Strukturen der Jedi-Welt, und nur wenige Überreste der einst stolzen Zivilisation blieben erhalten. Einige der Hafen- und Andockeinrichtungen blieben ebenfalls intakt und boten immer noch Landemöglichkeiten.

    Im Verlauf des Sith-Krieges veränderte sich das Erscheinungsbild des Planeten drastisch. Aus der einst angenehmen Welt wurde ein karger und düsterer Ort, der nur noch wenig von seiner früheren Schönheit aufwies.


    Von Aaranor

  • Purrgil

    Die Purrgils, auch als Sternenwale bezeichnet, sind gewaltige, walartige Kreaturen, die im Weltraum beheimatet sind und von einem Sternensystem zum nächsten reisen. Sie variieren in der Größe, wobei einige nur so groß sind wie kleine Raumschiffe, während andere erheblich größer werden können. Ihr Erscheinungsbild umfasst stromlinienförmige Körper mit einer glatten, bläulich-lilafarbenen Haut, vier großen Hinterbeinen, einer Rückenflosse und zwei Seitenflossen. Die charakteristische Kopfform ist horizontal abgeflacht. Purrgils leben in Gruppen, die aus Dutzenden von Individuen bestehen können.

    Ihre einzigartige Fähigkeit, nach dem Einatmen von Clouzon-36-Gas den Hyperraum zu durchqueren, war eine Inspirationsquelle für die Entwicklung von Hyperantriebstechnologie und Navigationsmethoden, die in der Hyperraumreise eingesetzt wurden. Dennoch wurden sie aufgrund der Gefahr von Kollisionen mit Raumschiffen von vielen Piloten gefürchtet.


    Beschreibung

    Die Purrgils sind vielfältig in ihrer Größe, wobei einige so klein wie kleine Raumschiffe sind, während andere erheblich größer werden können. Im Durchschnitt erreichen sie eine Höhe von 5,50 Metern und eine Länge von etwa 30 Metern. Ihr äußeres Erscheinungsbild umfasst stromlinienförmige, torpedoförmige Körper und horizontal abgeflachte Köpfe mit zwei verschwommenen, blauen und grauen Augen an den Seiten. Vier große Hintertentakeln, eine einzelne Rückenflosse und zwei Seitenflossen ermöglichen es ihnen, sich anmutig durch das Vakuum des Weltraums zu bewegen. Die Haut der Purrgils sieht glatt aus und weist oft bläulich-lilafarbene Farbtöne auf, gelegentlich mit grauen und gelben Anteilen. Ein bekanntes Individuum, der Purrgil-König, hatte hingegen eine grau-braune Haut.

    Purrgils benötigen das grüne Gas Clouzon-36, um zu atmen. Nach dem Einatmen verwandeln sie dieses Gas in Hypermaterietreibstoff um, was ihnen die Fähigkeit verleiht, in den Hyperraum zu springen - eine alternative Dimension, die nur durch Reisen mit Lichtgeschwindigkeit oder schneller betreten werden kann.

    Die Purrgils leben in Gruppen, die als Herden oder Schwärme bezeichnet werden und aus bis zu mehreren Dutzend Individuen bestehen. Diese Gruppen werden von einem größeren Exemplar angeführt, wie dem Purrgil-König oder dem Purrgil Ultra. Obwohl sie nur über grundlegende Intelligenz verfügen, zeigen sie ein gewisses Maß an Intelligenz und können unbeabsichtigt Schaden verursachen, indem sie gegen Raumschiffe stoßen und deren Insassen gefährden. Aufgrund dieser Kollisionen betrachteten die meisten Piloten die Purrgils als Plage, da sie sich in der Nähe von Flugrouten aufhielten und oft mit Raumschiffen kollidierten, was zu gefährlichen Situationen im Hyperraumflug führte. Viele Piloten griffen bereits bei Sichtkontakt mit den Purrgils an, da sie als Bedrohung wahrgenommen wurden.





    Von Aaranor

  • Erstes Großes Schisma

    Ihre Beschreibung behandelt wichtige Ereignisse im Star Wars-Universum während einer frühen Ära. Hier ist eine Zusammenfassung:

    Nach den Macht-Kriegen, die aus unterschiedlichen Auffassungen über die Macht resultierten, verlegte der Jedi-Orden seinen Sitz nach Ossus im Äußeren Rand. Auf Ossus nahmen die Jedi auch Machtnutzer anderer Traditionen wie die Jünger von Palawa oder die Hüter des Atems auf.

    Im Jahr 24.500 VSY kam die Palawa-Jüngerin Arden Lyn nach Ossus, um einer Vision zu folgen, die ihr zeigte, dass sie einen jungen Mann, Xendor, zu ihrem Meister machen sollte. Xendor war bereits ein Jedi-Ritter, aber unzufrieden mit den Lehren der Jedi, die ihm zu doktrinär und isoliert erschienen. Er bat um Erlaubnis, eine Akademie zu gründen, die Lehren anderer Machtgruppen zuließ. Die Jedi verweigerten ihm jedoch die Genehmigung, und Xendor verließ den Orden.

    Xendor gründete seine Akademie auf dem Planeten Lettow und zog unzufriedene Jedi an, die seine Ansichten teilten. Sie nannten sich die "Legionen von Lettow." Ein Konflikt zwischen den Legionen von Lettow und den Jedi brach aus, und Xendor griff Ossus an. Der Konflikt weitete sich auf andere Planeten aus, und es kam zu einer entscheidenden Schlacht auf Columus.

    Die Jedi setzten die Technik des Machtgeflechts ein, um als Kollektiv zu kämpfen, während die Legionen von Lettow diese Technik ablehnten. Dies führte zur Überwältigung der Legionen. Awdrysta Pina führte die Jedi und tötete Xendor im Zweikampf.

    Nach Xendors Tod beorderte der Jedi-Orden Pina, die verbleibenden Legionen von Lettow auf Lettow zu besiegen. Einige ihrer Anhänger konnten jedoch fliehen.

    Arden Lyn überlebte und wurde von Pina verfolgt. In einem Kampf zwischen den beiden setzte Lyn die Macht ein und brachte Pinas Schwert zum Zerbersten, tötete ihn jedoch nicht. Pina versetzte Lyn in einen tiefen Schlaf, aus dem sie erst Jahrtausende später erwachte.

    Nach dem Konflikt mit Xendor konzentrierte sich der Jedi-Orden auf die Rolle als Beschützer der Republik, auch wenn die Republik den Jedi kaum Beachtung schenkte. Die Jedi versuchten, Bedrohungen wie dem Reich der Hutts und der Tion-Hegemonie abzuwehren, doch die Republik erkannte ihre Bemühungen erst, als ein Krieg zwischen der Tion-Hegemonie und der Republik ausbrach, etwa 500 Jahre später.



    Von Aaranor

  • Zweites Großes Schisma

    Vielen Dank für die ausführliche Darstellung der Ereignisse im Star Wars-Universum. Hier ist eine Zusammenfassung:

    Bereits im Jahr 24.900 VSY spalteten sich abtrünnige Jedi-Ritter vom Jedi-Orden ab und gründeten die "Legionen von Lettow" unter der Führung von General Xendor. Dies führte zu einem Krieg gegen den Jedi-Orden. Obwohl die Legionen von Lettow zahlenmäßig unterlegen waren, konnten die Jedi die Ausbreitung der Dunklen Seite verhindern. In den folgenden 17.000 Jahren wurden immer wieder Jedi aus dem Orden verstoßen, weil sie ungehorsam gegenüber dem Jedi-Rat waren und Interesse an der Dunklen Seite zeigten. Diese verstoßenen Jedi vertieften sich in verbotene Studien und bildeten eine große Gemeinschaft von gefallenen, abtrünnigen Jedi.

    Im Jahr 7.003 VSY erklärten sich die Dunklen Jedi, die im Verborgenen studierten, für unabhängig vom Jedi-Orden. Dies führte zu einem Krieg zwischen der Hellen und der Dunklen Seite, der über ein Jahrhundert andauerte. Nach langem Kampf und großen Verlusten auf beiden Seiten kam es im Jahr 6.900 VSY auf dem Planeten Corbos im Äußeren Rand zur Entscheidungsschlacht, die die Jedi für sich entscheiden konnten. Die Jedi beseitigten sämtliche Beweise für die Existenz ihrer abtrünnigen Ordensbrüder.

    Die wenigen überlebenden Dunklen Jedi flohen ins Exil im Äußeren Rand. Die Jedi und die Galaktische Republik glaubten in den folgenden Jahrhunderten fälschlicherweise, dass die Gefahr durch die Dunklen Jedi gebannt und die Dunkle Seite für immer vernichtet sei.

    Jedoch fanden die überlebenden Dunklen Jedi in Korriban ein Exil und entdeckten die einheimische Spezies der Sith, die ihre Machtfähigkeiten bewunderten und die Dunklen Jedi als Götter ansahen. Die Dunklen Jedi erklärten sich zu Königen und nannten sich "Dunkle Lords der Sith," unterwarfen die Sith und nahmen sie als Sklaven.




    Von Aaranor

  • Drittes Großes Schisma

    Nach dem Tod von Nadd brach auf Coruscant ein Bürgerkrieg unter den Mitgliedern des Jedi-Ordens aus. Einige Anhänger des Dunklen Königs verfielen der Dunklen Seite und kämpften gegen ihre ehemaligen Brüder. Letztendlich wurden sie besiegt und von Coruscant ins Vultar-System vertrieben.

    Im Vultar-System entdeckten die dunklen Jedi antike Maschinen, die darauf hindeuteten, dass das System künstlich erschaffen wurde. Diese Maschinen, darunter die "Kosmikturbine," stammten von einer vergessenen Spezies namens der Architekten. Die dunklen Jedi versuchten, sich am Jedi-Orden zu rächen, indem sie diese Maschinen einsetzten. Doch aufgrund eines Fehlers bei der Benutzung der Maschinen wurden sowohl die dunklen Jedi als auch das gesamte Vultar-System im Jahr 4250 VSY zerstört. Dieses tragische Ereignis wurde später als der "Vultar-Kataklysmus" bezeichnet.


    Von Aaranor

    • Official Post

    Tython

    Tython ist ein Waldplanet innerhalb des Tiefkerns der Galaxis und war zudem einst eine beheimatete Welt des Jedi-Ordens. Die Welt verfügt über große Anteile an Wäldern, allerdings sind auch eisige Gebirge mit kaltem Klima zu finden.

    Korriban


    Korriban, während der Herrschaft von Xim unter den Namen Pesegam und während der Klonkriege als Moraband bekannt, ist ein Planetim Äuseren rand der Galaxis, der im Horuset-System, nördlich der Perlemianischen Handelsstraße liegt. Er gilt als der Heimatplanet der Sith und steht als Symbol für die dort allgegenwärtige Dunkle seite der macht. Noch vor der Zeit der Alten Republik verteidigte der Anführer Adas den Planeten vor den Truppen der Rakata. Als er diese besiegt hatte, eignete er sich deren hyperantriebs-Technologie an und kolonisierte so die benachbarten Planeten wie Ziost.

    Ilum


    Ilum war ein Eisplanet in den Unbekannten Regionen Er war überzogen von hohen Gebirgsketten und gewaltigen Gletschern. Die Atmosphäre war atembar, sodass auch menschen und andere Spezies auf dem Planeten existieren konnten. Er war auch dafür bekannt Kyber Kristalle in seinen Geheimnisvollen Höllen zu haben. Die Jedi schickten ihre Jünglinge mit einen Meister zu diesen Planeten um ihre Lichtschwert Kristalle zu finden und einzubauen.



    Tatooine


    Tatooine ist ein Wüstenplanet im Äuseren rand , der um die beiden Sonnen Tatto I und tatoo II kreist. Da in dieser Region der Galaxis der Einfluss der herrschenden galaktischen Mächte nur gering ist und der Planet der Kontrolle der Hutten untersteht, wird er von vielen Schmugglern, Kopfgeldjägern und anderen Personen mit „speziellen“ Geschäftsinteressen aufgesucht. Siedler, die sich ihren Lebensunterhalt auf legale Weise verdienen wollen, versuchen sich meist als Feuchtfarmer, deren Farmen meist nicht weit von großen Handelsstädten wie Mos Espa, Anchorhead oder Mos-Eisley entfernt liegen.



    Yavin


    Yavin IV ist der vierte der 26 Monde des gasriesen Yavin. Er liegt im Yavin-System des Gordian-Reach-Sektors, einem Sektor des Äuseren rand, und damit auch an der Hydianischen Handelsstraße. Auf Yavin IV gibt es zwei große Kontinente, die Wetyin-Landmasse, auf der auch der Große Tempel, und damit der Rebellenstützpunkt, und die Starloft-Landmasse.

  • Das Holocron von Jedi-Meisterin Lumina

    Kartografie unentdeckter Regionen:

    Die Karten und Daten, die von Meisterin Lumina erforscht und kartografiert wurden, bieten die Möglichkeit, unbekannte und abgelegene Gebiete der Galaxis zu erkunden.

    Hyperraumrouten:

    Die präzisen Informationen zu Hyperraumrouten sind von unschätzbarem Wert, da sie nicht nur schnellere und effizientere Reisen in der Galaxis ermöglichen, sondern auch lebensrettende Erkenntnisse zur Vermeidung von Hyperraumgefahren bieten. Die Fähigkeit, sicher durch den Hyperraum zu navigieren, ist von entscheidender Bedeutung, um Gefahren zu minimieren und Zeit zu sparen.

    Verlorene Kolonien und vergessene Welten:

    Die Hinweise auf verlorene Kolonien und vergessene Welten, die im Laufe der Zeit aus der Geschichte verschwanden, sind von großem historischem Wert. Dieses Wissen könnte dazu beitragen, vergessene Kulturen und Technologien wiederzuentdecken und potenzielle Ressourcen für zukünftige Entwicklungen zu nutzen. Die Erforschung dieser vergessenen Welten könnte auch ein tieferes Verständnis für die Geschichte der Galaxis fördern.

    Fazit

    Insgesamt handelt es sich bei diesem Holocron um eine unschätzbare Informationsquelle, die Raumfahrern, Entdeckern, Wissenschaftlern und Historikern ermöglicht, die Geheimnisse der Galaxis zu entschlüsseln, neue Horizonte zu erschließen und die Geschichte der Galaxis zu ergründen. Es könnte auch einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erforschung und Entwicklung der Galaxis leisten.

    Von Aaranor

  • Macht- und Smaragd-Blitze

    1. Herkunft:
      • Normale Machtblitze: Normale Machtblitze, die von Sith und dunklen Machtnutzern verwendet werden, stammen aus der Dunklen Seite der Macht. Sie sind oft tödlich und werden aggressiv eingesetzt, um Schaden und Leid zu verursachen.
      • Smaragd-Blitze: Smaragd-Blitze sind eine Fähigkeit der hellen Seite der Macht und werden von Jedi und anderen Anwendern der hellen Seite verwendet. Sie sind darauf ausgerichtet, weniger aggressiv zu sein und werden normalerweise nicht verwendet, um tödliche Schäden zuzufügen.
    2. Natur:
      • Normale Machtblitze: Normale Machtblitze sind oft destruktiv und entspringen der Dunklen Seite, was bedeutet, dass sie oft von Wut, Hass und Aggression getrieben sind.
      • Smaragd-Blitze: Smaragd-Blitze sind im Allgemeinen weniger zerstörerisch und werden von Anwendern der hellen Seite verwendet, die Mitgefühl und Gerechtigkeit in ihren Handlungen betonen.
    3. Farbe:
      • Normale Machtblitze: Die Farbe der Machtblitze von Sith ist oft bläulich oder purpurn, aber sie kann je nach dem Individuum variieren.
      • Smaragd-Blitze: Die Farbe der Smaragd-Blitze kann ebenfalls variieren, abhängig von der Persönlichkeit des Anwenders. Sie können gelb, grün, blau oder eine andere Farbe haben.
    4. Ziel und Absicht:
      • Normale Machtblitze: Machtblitze der Dunklen Seite werden normalerweise eingesetzt, um zu schädigen, zu töten und Macht über andere auszuüben.
      • Smaragd-Blitze: Smaragd-Blitze werden in der Regel verwendet, um weniger aggressive Ziele zu erreichen und sind oft auf Verteidigung und Selbstschutz ausgerichtet.

    Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der entscheidende Unterschied darin besteht, dass normale Machtblitze aus der Dunklen Seite der Macht stammen, zerstörerischer sind und oft für aggressive Zwecke verwendet werden, während Smaragd-Blitze aus der hellen Seite der Macht stammen, weniger zerstörerisch sind und normalerweise auf Schutz und Verteidigung abzielen.



    Von Aaranor

  • Machtheilung

    Anwendung:

    Machtheilung ist eine Machtfähigkeit der Jedi, die es ihnen ermöglicht, Krankheiten abzuwehren und Verletzungen zu regenerieren. Sie können damit auch gegen schwerwiegende Infektionen vorgehen, für die es keine herkömmlichen Heilmittel gibt. Die Anwendung dieser Macht erfordert jedoch eine sehr starke Beherrschung der Macht und umfassende Ausbildung.

    Wie funktioniert sie:

    Die Machtheilung funktioniert, indem der Jedi die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt und in großem Maße steigert. Bei der Anwendung dieser Macht sinkt die Körpertemperatur und der Herzschlag verringert sich. Dies zeigt, wie die Macht in enger Verbindung mit den physischen Prozessen im Körper des Jedi steht. Die Macht dient dazu, die natürliche Regeneration des Körpers zu beschleunigen und Verletzungen zu reparieren.

    Nebeneffekte:

    Die Anwendung der Machtheilung kann Nebeneffekte haben, darunter die Senkung der Körpertemperatur und die Verringerung des Herzschlags. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Fähigkeit eine hohe Konzentration erfordert und den Jedi stark beanspruchen kann. Zudem könnten übermäßige Anstrengungen bei der Machtheilung zu Erschöpfung führen. Daher ist eine gründliche Ausbildung notwendig, um die Machtheilung sicher und effektiv anzuwenden.




    Von Aaranor

  • Entladung

    Entwicklung und Meisterschaft der Entladung:

    Die Fähigkeit zur Entladung ist das Resultat jahrelangen Trainings und tiefgehender Verschmelzung mit der hellen Seite der Macht. Nur Jedi-Meister und hochrangige Machtanwender, die ein außerordentliches Maß an Harmonie und Kontrolle über die Macht erreicht haben, sind in der Lage, die Entladung in ihrer vollen Pracht zu beherrschen. Diese einzigartige Machtfähigkeit kombiniert offensive und defensive Elemente und wird als ultimative Manifestation der heller Seite der Macht betrachtet.

    Charakteristika der Entladung:

    1. Kugelförmiger Schutz und Angriff: Das zentrale Merkmal der Entladung ist die Fähigkeit, mächtige energetische Blitze in einem kugelförmigen Bereich zu formen und zu schleudern. Dieser Bereich erstreckt sich weit über den Anwender hinaus und kann als mächtige Verteidigung oder vernichtende Waffe genutzt werden.
    2. Unglaubliche Macht und Präzision: Die Ultimative Entladung ist nicht nur mächtig, sondern auch äußerst präzise. Die Machtanwender, die diese Fähigkeit beherrschen, können die Blitze mit erstaunlicher Genauigkeit lenken, um sowohl individuelle Ziele als auch ganze Gruppen von Feinden zu treffen.
    3. Automatische Zielerfassung: Eine herausragende Eigenschaft der Ultimativen Entladung ist die automatische Zielerfassung. Wenn jemand in den Bereich der Entladung eindringt, richten sich die Blitze automatisch auf die eindringende Person, ohne dass der Anwender aktiv eingreifen muss.



    Von Aaranor

  • Macht-Stasis

    Die Machtstasis ist eine bemerkenswerte Machtfähigkeit, die von Anwendern sowohl der hellen als auch der dunklen Seite der Macht genutzt wurde. Sie zeichnet sich durch das gezielte Fokussieren auf ein Ziel aus, das dann leicht über den Boden gehoben und bewegungsunfähig gemacht wird, während alle organischen Prozesse stark verlangsamt werden. Diese Fähigkeit diente sowohl als Verteidigungs- als auch als Angriffstechnik.

    Eigenschaften der Machtstasis:

    • Fokussierung auf ein Ziel: Die Machtstasis erfordert ein intensives Konzentrieren auf das ausgewählte Ziel. Dies ermöglicht es dem Anwender, das Ziel anzuheben und seine Bewegungsfreiheit zu beschränken.
    • Verlangsamung organischer Prozesse: Zusätzlich zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit verlangsamt die Machtstasis alle organischen Prozesse des Ziels. Dies kann dazu führen, dass die betroffene Person vorübergehend in einen Zustand der Starre fällt.
    • Angriffsvorbereitung: Diese Fähigkeit kann auch als Angriffstechnik genutzt werden, da sie dem Anwender ermöglicht, seinen Gegner kurzzeitig zu lähmen und einen nachfolgenden Angriff vorzubereiten.
    • Kurze Dauer: Der erforderliche Fokus, um die Machtstasis aufrechtzuerhalten, ist schwer zu halten. Daher ist die Anwendung der Fähigkeit nur kurzzeitig möglich.

    Es ist interessant zu beachten, dass es eine Abwandlung der Machtstasis gibt, die als "Stasisfeld" der Hellen Seite bekannt ist. Dieses konnte nur durch die Helle Seite der Macht erzeugt werden und hatte wahrscheinlich unterschiedliche Eigenschaften und Anwendungszwecke im Vergleich zur herkömmlichen Machtstasis.



    Von Aaranor

  • Trank der Machtresonanz

    1. Herstellung: Die Herstellung des "Machtresonanz"-Tranks erfordert seltene und exotische Zutaten aus verschiedenen Ecken des Star Wars-Universums:
      • Glasischer Kristallstaub (gewonnen aus den Eishöhlen von Hoth)
      • Adegan-Kristall-Essenz (aus den Minen von Ilum)
      • Urknospenpollen (von einer uralten und seltenen Pflanze auf Kashyyyk)
      • Krayt-Drachenzahnstaub (von den Wüstenplaneten Tatooine)
    2. Wirkung: Der "Machtresonanz"-Trank verleiht dem Benutzer einen vollkommen einzigartigen Effekt:
      • Machtverbindung: Der Benutzer kann sich mit anderen Lebewesen und Objekten in seiner Umgebung auf einer tiefen Macht-Ebene verbinden. Dies ermöglicht es, Gedanken, Emotionen und Erinnerungen mit ihnen zu teilen.
    3. Nutzen: Die Fähigkeit zur Machtverbindung, die der "Machtresonanz"-Trank verleiht, hat vielfältige Anwendungsmöglichkeiten:
      • Telepathie: Der Benutzer kann Gedanken und Botschaften mit anderen teilen, ohne physisch zu sprechen. Dies erleichtert die Kommunikation in Situationen, in denen Stille erforderlich ist.
      • Emotionale Resonanz: Der Benutzer kann Emotionen mit anderen teilen oder beruhigend auf sie einwirken. Dies kann nützlich sein, um Konflikte zu lösen oder Verbündete zu beruhigen.
      • Wissensaustausch: Der Trank ermöglicht es, Erinnerungen und Informationen mit anderen Lebewesen zu teilen. Dies kann nützlich sein, um Wissen zu übertragen oder Rätsel zu lösen.
      • Objektverbindung: Der Benutzer kann sich mit Gegenständen verbinden und ihre Geschichte oder Vergangenheit erkennen. Dies kann hilfreich sein, um Artefakte zu verstehen oder verlorene Relikte aufzuspüren.



    Von Aaranor

  • Yarael Poof


    Yarael Poof war ein bemerkenswerter quermianischer Jedi-Meister, der über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügte. Hier sind einige wichtige Informationen über ihn und seine Rolle in einer bedeutenden Ereignissequenz:

    Aussehen und Fähigkeiten:

    • Yarael Poof zeichnete sich durch seinen langen Hals und seine vier Arme aus, was ihm ein einzigartiges Erscheinungsbild verlieh.
    • Seine herausragende Fähigkeit bestand darin, Geistesillusionen zu beschwören und Gedankenmanipulation zu nutzen, um Kontrahenten mit ihren eigenen Ängsten zu konfrontieren.

    Jedi-Rat-Mitglied:

    • Er war Mitglied des Jedi-Rates, was auf seinen hohen Status und seine herausragenden Fähigkeiten innerhalb des Jedi-Ordens hinweist.

    Konfrontation mit General Ashaar Khorda:

    • Als Coruscant wurde von einer Verbrechergruppe um den Annoo-Dat General Ashaar Khorda bedroht. Khorda plante, mithilfe des antiken Macht-Artefakts, dem "Kind von Shaa", den Planeten zu zerstören.
    • Yarael Poof, zusammen mit den Kopfgeldjägern Jango Fett und Zam Wesell, stellte sich Khorda und seinen Helfern im innersten Reaktorkern von Coruscant.

    Rettung von Coruscant:

    • Während des Konflikts töteten sie die Verbrecher, aber diese schafften es dennoch, das Artefakt zu aktivieren, was eine drohende Katastrophe auslöste.
    • Yarael Poof griff ein und nahm das Artefakt an sich. Er versuchte, dessen Explosion mithilfe der Macht zu verhindern, um Coruscant zu retten.
    • Letztendlich gelang es ihm, die Katastrophe zu verhindern, aber dies forderte einen hohen Preis: Yarael Poof opferte sein eigenes Leben, um den Planeten zu retten.

    Yarael Poof zeigte erstaunlichen Mut und Hingabe, indem er sein eigenes Leben riskierte, um Coruscant zu schützen. Seine Fähigkeiten und sein Opfer werden in der Geschichte des Jedi-Ordens und der Galaxis sicherlich nicht vergessen.

    Von Aaranor

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